Ein Website-Relaunch ist mehr als ein neues Look-and-Feel. Es ist die Chance, Struktur, Botschaft und Conversion neu aufzustellen — oder Chaos zu erzeugen, wenn SEO und Inhalte fehlen.
Mit einer klaren Checkliste behalten Sie Überblick und schützen Traffic, den Sie bereits aufgebaut haben.
1. Ziele und Probleme definieren
Schreiben Sie auf, was heute nicht funktioniert: zu wenige Anfragen, unklare Leistungen, schlechte Mobile UX, langsame Ladezeiten oder fehlendes Vertrauen. Daraus folgt das Redesign-Ziel.
2. Content-Audit durchführen
- Welche Seiten bringen Traffic oder Anfragen?
- Welche Inhalte sind veraltet oder doppelt?
- Welche Leistungen fehlen als eigene Seite?
- Welche Texte brauchen klarere Nutzenargumente?
3. Struktur und Conversion neu denken
Ein Redesign sollte Navigation, Startseite und Leistungsseiten vereinfachen. Jede wichtige Seite braucht eine klare Handlungsaufforderung. Vergleichen Sie Ansätze mit einer Landingpage, wenn Sie einzelne Angebote schärfen wollen.
4. SEO und Weiterleitungen planen
Listen Sie alte URLs, planen Sie 301-Weiterleitungen und behalten Sie starke Titel und Inhalte, wo sinnvoll. Ohne diese Schritte riskieren Sie Rankingverluste.
5. Design, Technik und Launch
- ✓Markenrichtlinien und Bildstil definiert
- ✓Mobile First Design abgestimmt
- ✓Formulare und Tracking getestet
- ✓Weiterleitungen und 404-Seite geprüft
- ✓Backup und Rollback-Plan vorhanden
Dokumentieren Sie Analytics-Zugänge und Conversion-Ziele vor dem Umbau. Nach dem Launch wollen Sie vergleichen können, ob Anfragen wirklich steigen.
Kommunizieren Sie den Relaunch intern: Wer liefert Texte, wer freigibt, wer testet Formulare? Ohne Ownership entstehen Launch-Verzögerungen.
Fazit
Ein guter Relaunch verbessert Klarheit und Ergebnisse — nicht nur Optik. Wenn Sie Unterstützung brauchen, schauen Sie sich unsere Webdesign-Leistungen an oder sprechen Sie den Umfang mit uns ab.


